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January 29 2012
“ If you've spent years learning tricks to make your MT code work at all, let alone rapidly, with locks and semaphores and critical sections, you will be disgusted when you realize it was all for nothing. If there's one lesson we've learned from 30+ years of concurrent programming it is: just don't share state. It's like two drunkards trying to share a beer. It doesn't matter if they're good buddies. Sooner or later they're going to get into a fight. And the more drunkards you add to the pavement, the more they fight each other over the beer. The tragic majority of MT applications look like drunken bar fights. ”— ØMQ - The Guide - ØMQ - The Guide
January 26 2012
Als der Unterricht begann nahm er ein großes leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten ob das Glas voll sei? Sie stimmten ihm zu.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut ob das Glas jetzt voll sei? Sie stimmten wieder zu und lachten.
Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.
"Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten," Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind DIE WICHTIGEN DINGE IM LEBEN, IHRE FAMILIE, IHR PARTNER, IHRE GESUNDHEIT, IHRE KINDER. Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z.B. ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.
Wenn sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine.
So ist es auch in ihrem Leben: wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie für die großen keine mehr. ACHTEN SIE AUF DIE WICHTIGEN DINGE, NEHMEN SIE SICH ZEIT FÜR ihre Kinder oder IHREN PARTNER, achten sie auf ihre Gesundheit.
Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten sie zuerst auf die großen Steine, sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand.
January 24 2012
January 20 2012
January 19 2012
January 18 2012
January 17 2012
January 16 2012
“— brand eins Online: "Was dagegen?" - brand eins 01/2012Nein ist das neue Ja geworden.
[...] Wer Ja sagt, gilt, egal, worum es geht, als Opportunist und Schwächling, als jemand, dem es an "Haltung" fehlt - ein Wort, das im Sprachalltag nichts anderes bedeutet als ideologische Berechenbarkeit. [...] Aus dem bedingungslosen Gehorsam ist ein besinnungsloser Widerstand geworden, der seine eigene Kultur und Logik schafft.
[...] Nein sagen ist wie Ja sagen, mitmachen, um dem Gruppendruck zu genügen und jene Sorte von Anerkennung zu erhalten, für die man sich nicht besonders anstrengen muss. Wer Nein sagen kann, muss nicht extra anführen, warum. Es wird, wie das alte Ja, konsequenzenlos. Nein sagen ist die Negation von allem, was Mühe macht oder Probleme beschreibt, auf die man eh keine Antwort weiß - also weg damit. Energieprobleme? Muss man lösen. Hochspannungstrassen für erneuerbare Energien? Sind des Teufels! Windräder? Klar, aber nicht bei uns! Wir sagen Nein!
[...]
Hinter dem Neinsagen steckt Misstrauen, die treibende Kraft aller Enttäuschten. Mit Protest hat das nichts zu tun.
Die Protestkultur, die sich eine Hannah Arendt ersehnte, war eine, die den berechtigten Zweifel an die Stelle des blinden Gehorsams setzt. Es war eine Protestkultur von Menschen, die wissen wollten, Aufklärung verlangten und Entscheidungen treffen konnten. Es war der Protest mündiger Bürger, keine Mitmachkultur, die pauschal und ohne großes Nachfragen Dingen ihren moralischen Stempel aufdrückt und persönlichen Geschmack und Gruppendruck zur Wahrheit erklärt.
Wer Ja sagt, muss auch B sagen, also die Verantwortung für das übernehmen, was er tut - und sich nach seiner Entscheidung die Fähigkeit bewahren, neu zu entscheiden, wenn sich die Umstände ändern, auch dann, wenn die neue Antwort nein ist. Veränderung wirkt in alle Richtungen.
”
“ In der Tat sind viele so sehr damit beschäftigt, ihrem „faulen“ Mitmenschen seine Existenzsicherung zu missgönnen, dass sie gar nicht darüber nachdenken, welche Vorteile ein BGE für sie selbst hätte. Es scheint, als ob die Not des Nachbarn ihnen mehr Befriedigung bereiten würde als das eigene Glück. ”— Bedingungsloses Grundeinkommen - Leben ohne Existenzangst, Arbeit ohne Zwang « Hinter den Schlagzeilen
January 14 2012
January 12 2012
January 11 2012
January 10 2012
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